Sehen Sie das auch so ?

 

1. Die Termine im Bauwesen werden immer enger gesteckt.

2. Die Konkurrenzdruck ist enorm und die Margen sind sehr klein.

3. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden muss das Bauen immer mehr industriealisiert werden.

4. Die einzelnen Teilschritte von der Kalkulation zur AVOR weiter zur Ausführung und am Schluss zur

    Abrechnung müssen lückenlos miteinander verbunden werden.

 

 

Wo brauchen Sie zusätzliche Kapazitäten ?

Kann ich Sie damit unterstützen ?

Kalkulation

Mittels modernsten Hilfsmitteln werden die Kosten berechnet und in verschiedenen Auswertungen und Stufen dargestellt.
Klare Grundlagen schaffen die Basis für ein sicheres und verantwortungsvolles Verhalten in der Abgebotsphase.
"Wer rechnet kann anbieten, wer nicht rechnet muss raten!"

Bei der Preisbildung für Nachträge stehen klare Grundlagen zur Verfügung. Damit werden unliebsame und

unnötige Diskussionen vermieden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel Schlussblatt Kalkulationsansätze

Auf einem A4 Blatt erhalten Sie alle 

relevanten Kostenangaben, welche die

Grundlagen für Ihr Angebot bilden.

AVOR

Die Daten der Vorkalkulation werden bereits in der Angebotsphase in ein Bauprogramm eingebaut. Die Plausibilität zwischen Zeit und Kosten kann jederzeit belegt werden.

Für die Auslastungsplanung stehen gerechnete und nicht geschätzte Daten zur Verfügung. Das schafft auf allen Seiten Vertrauen.   

Ausmass

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein grosser Anteil der Hochbauten zu Global-oder Pauschalpreisen erstellt wird. Etliche Bauten werden jedoch nach wie vor nach Ausmass abgerechnet. Oft fehlt dann die Zeit und Routine das Ausmass zeitnah zu erstellen.

Unter Einhaltung der werkvertraglichen Vereinbarungen als auch Anwendung der gültigen Normen wir von uns

das Ausmass in festgelegten Intervallen erfasst und von der Bauleitung visiert. Teilzahlungsgesuche werden damit verifiziert. Die Baustellenliquidität wird verbessert.